Wärmepumpe Stromverbrauch: Wie viel Strom pro Tag im Winter und im Jahr?

An einem Wintertag um 0 °C verbraucht eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus meist 10 bis 30 kWh Strom, im unsanierten Altbau auch rund 50 kWh. Bei −10 °C verdoppelt sich der Wert ungefähr. Übers Jahr kommen je nach Haus etwa 2.000 bis 9.000 kWh zusammen.

Wie hoch Ihr Verbrauch tatsächlich ist, hängt vor allem vom Wärmebedarf des Hauses, der Vorlauftemperatur und der Außentemperatur ab. In diesem Ratgeber finden Sie Richtwerte pro Tag, Monat und Jahr, eine einfache Formel zum Nachrechnen und die aktuellen Strompreise für Wärmepumpen. So können Sie auch einschätzen, ob ein gemessener Tagesverbrauch von 30, 40 oder 50 kWh normal ist.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Pro Tag im Winter: 10 bis 30 kWh bei 0 °C im Neubau und sanierten Haus, bei −10 °C etwa doppelt so viel.
  • Pro Jahr: rund 2.000 kWh im Neubau, 4.000 bis 4.500 kWh im sanierten und 8.000 bis 9.000 kWh im unsanierten Altbau.
  • Kosten: Wärmepumpentarife mit eigenem Zähler kosten im Schnitt rund 24 ct/kWh, Haushaltsstrom rund 37 ct/kWh.
  • Größter Hebel: eine niedrige Vorlauftemperatur. Jedes Grad weniger verbessert die Effizienz spürbar.

Wie viel Strom verbraucht eine Wärmepumpe pro Tag im Winter?

Eine Wärmepumpe verbraucht im Winter pro Tag zwischen etwa 10 kWh (Neubau, 0 °C) und über 100 kWh (unsanierter Altbau, −10 °C). Der Verbrauch steigt mit sinkender Außentemperatur doppelt: Das Haus braucht mehr Wärme, und die Wärmepumpe arbeitet bei Kälte weniger effizient.

TagesmitteltemperaturNeubau
(5 kW Heizlast, Fußbodenheizung)
Sanierter Altbau
(8 kW, Vorlauf ca. 45 °C)
Unsanierter Altbau
(12 kW, Vorlauf ca. 55 °C)
+5 °Cca. 7 kWhca. 16 kWhca. 32 kWh
0 °Cca. 11 kWhca. 26 kWhca. 52 kWh
−5 °Cca. 16 kWhca. 38 kWhca. 78 kWh
−10 °Cca. 22 kWhca. 53 kWhca. 108 kWh
−15 °Cca. 28 kWhca. 69 kWhca. 142 kWh

Die Werte gelten für ein Einfamilienhaus mit vier Personen und schließen rund 2,5 kWh Strom pro Tag für Warmwasser ein. Im Sommer, wenn nur Warmwasser bereitet wird, liegt der Tagesverbrauch deshalb meist bei 2 bis 4 kWh.

Stromverbrauch einer Wärmepumpe pro Tag nach Außentemperatur Liniendiagramm: Täglicher Stromverbrauch in kWh für Neubau, sanierten Altbau und unsanierten Altbau bei Tagesmitteltemperaturen von minus 15 bis plus 15 Grad Celsius. 0255075100125150 −15 °C−10 °C−5 °C0 °C+5 °C+10 °C+15 °C Tagesmitteltemperatur außen Strom pro Tag in kWh Unsanierter Altbau (12 kW) Sanierter Altbau (8 kW) Neubau (5 kW)
Modellrechnung von UNIDOMO. Annahmen: Jahreswärmebedarf für Heizung 5.500 kWh (Neubau), 12.500 kWh (saniert) und 22.500 kWh (unsaniert), Heizgrenze 15 °C, Verteilung nach der Gradtagszahlen-Tabelle (Januar 17 % des Jahresbedarfs), typische Leistungszahlen moderner Luft-Wasser-Wärmepumpen bei der jeweiligen Vorlauftemperatur. Ihr Haus kann je nach Gerät, Regelung und Nutzung abweichen.

Ist mein Tagesverbrauch normal? 30, 40, 50 oder 60 kWh am Tag

Ob 30, 40 oder 50 kWh am Tag normal sind, hängt fast nur von der Wärmemenge ab, die Ihr Haus braucht. In einem sanierten Altbau mit rund 15.000 kWh Jahreswärmebedarf sind 50 kWh an einem Tag mit −10 °C normal. In einem Neubau wäre derselbe Wert ein klares Warnsignal.

So prüfen Sie Ihren Wert in zwei Schritten:

  1. Vergleichswert bestimmen. Suchen Sie in der Tabelle oben die Spalte, die zu Ihrem Haus passt, und lesen Sie den Wert bei der Tagesmitteltemperatur des gemessenen Tages ab. Wenn Sie Ihren früheren Gas- oder Ölverbrauch kennen, rechnen Sie mit der Formel weiter unten genauer nach.
  2. Abweichung bewerten. Liegt Ihr Verbrauch über mehrere vergleichbare Tage mehr als etwa ein Drittel über dem Vergleichswert, lohnt sich ein Blick auf die Einstellungen.

Typische Ursachen für einen zu hohen Verbrauch:

  • Der Heizstab springt ein. Ein elektrischer Heizstab wandelt Strom nur 1:1 in Wärme um und verdreifacht damit den Verbrauch für die gleiche Wärmemenge. Wann das sinnvoll ist, lesen Sie im Ratgeber Heizstab bei der Wärmepumpe.
  • Die Vorlauftemperatur ist zu hoch. Oft ist die Heizkurve ab Werk zu steil eingestellt. Wie Sie das korrigieren, zeigt unsere Anleitung Heizkurve einstellen.
  • Die Wärmepumpe taktet. Häufiges Ein- und Ausschalten kostet Effizienz. Ursachen und Lösungen finden Sie unter Wärmepumpe taktet.
  • Viele Abtauvorgänge. Bei Temperaturen um 0 °C und hoher Luftfeuchte taut eine Luft-Wasser-Wärmepumpe häufiger ab. Das ist normal, solange sie nicht dauerhaft vereist. Mehr dazu unter Wärmepumpe vereist.
Gut zu wissen: Eine moderne, modulierende Wärmepumpe läuft an kalten Tagen oft fast rund um die Uhr mit reduzierter Leistung. Lange Laufzeiten sind deshalb kein Zeichen für hohen Verbrauch, sondern meist für einen effizienten Betrieb.

Stromverbrauch einer Wärmepumpe pro Monat

Rund zwei Drittel des Jahresstroms fallen in den fünf Monaten von November bis März an. Allein im Januar braucht eine Wärmepumpe mehr als fünfmal so viel Strom wie im Juli.

Die Tabelle zeigt die Verteilung für ein saniertes Einfamilienhaus mit rund 4.400 kWh Jahresstromverbrauch:

MonatAnteil am HeizbedarfStrom im Monat (ca.)Strom pro Tag (ca.)
Januar17 %670 kWh22 kWh
Februar15 %600 kWh21 kWh
März13 %530 kWh17 kWh
April8 %350 kWh12 kWh
Mai4 %220 kWh7 kWh
Juni bis Augustje ca. 1,3 %je 120 kWh4 kWh
September3 %180 kWh6 kWh
Oktober8 %360 kWh12 kWh
November12 %500 kWh17 kWh
Dezember16 %640 kWh21 kWh

Anteile nach der Gradtagszahlen-Tabelle, die auch für Heizkostenabrechnungen genutzt wird. Warmwasser ist gleichmäßig über das Jahr verteilt eingerechnet. In sehr kalten Monaten liegt der Verbrauch etwas höher, weil die Wärmepumpe bei Frost weniger effizient arbeitet.

Stromverbrauch einer Wärmepumpe pro Jahr im Einfamilienhaus

Ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe verbraucht pro Jahr meist zwischen 2.000 und 9.000 kWh Strom für Heizung und Warmwasser. Es kommt vor allem auf den Wärmebedarf des Hauses an und auf die Jahresarbeitszahl (JAZ), also wie viel Wärme die Anlage aus einer Kilowattstunde Strom macht.

Haus (ca. 150 m², 4 Personen)Wärmebedarf Heizung + WarmwasserTypische JAZStromverbrauch pro Jahr
Neubau, Fußbodenheizung8.000 kWh4,0ca. 2.000 kWh
Sanierter Altbau15.000 kWh3,4ca. 4.400 kWh
Unsanierter Altbau, Heizkörper25.000 kWh2,8ca. 8.900 kWh

Pro Quadratmeter Wohnfläche entspricht das grob 13 kWh Strom im Neubau, knapp 30 kWh im sanierten und rund 60 kWh im unsanierten Altbau. Diese Werte eignen sich für eine erste Einordnung, ersetzen aber keine Berechnung mit dem tatsächlichen Wärmebedarf. Ob eine Wärmepumpe für Ihr älteres Haus passt, erklärt unser Ratgeber Wärmepumpe im Altbau.

Stromverbrauch der Wärmepumpe selbst berechnen

Den Jahresstromverbrauch berechnen Sie mit einer einfachen Formel: Wärmebedarf geteilt durch Jahresarbeitszahl. Den Wärmebedarf leiten Sie am einfachsten aus Ihrem bisherigen Gas- oder Ölverbrauch ab.

Schritt 1: Wärmebedarf aus dem alten Verbrauch ableiten

Wärmebedarf (kWh) = bisheriger Verbrauch in kWh × 0,85 bis 0,9

Der Faktor berücksichtigt, dass ein alter Kessel nicht die gesamte Energie als Wärme ins Haus bringt. Bei Heizöl gilt: 1 Liter entspricht rund 10 kWh.

Schritt 2: Jahresstromverbrauch berechnen

Stromverbrauch (kWh/Jahr) = Wärmebedarf ÷ JAZ

Beispiel: Bisher 18.000 kWh Gas × 0,85 = rund 15.300 kWh Wärmebedarf. Mit einer JAZ von 3,4 ergibt das 15.300 ÷ 3,4 = 4.500 kWh Strom pro Jahr.

Schritt 3: Verbrauch an einem bestimmten Tag abschätzen

Wärme pro Tag (kWh) ≈ Jahreswärmebedarf Heizung × (15 − Tagesmitteltemperatur) ÷ 2.550

Den Wert teilen Sie durch die Leistungszahl der Wärmepumpe bei dieser Temperatur (bei Frost meist 2 bis 3,5) und addieren rund 2,5 kWh für Warmwasser.

Beispiel: 12.500 kWh Heizwärmebedarf, 0 °C Tagesmittel: 12.500 × 15 ÷ 2.550 = rund 74 kWh Wärme. Bei einer Leistungszahl von 3,1 sind das 24 kWh Strom, plus Warmwasser rund 26 kWh am Tag.

Was bedeutet die kW-Angabe der Wärmepumpe?

Die Angabe in kW, etwa 7, 10 oder 15 kW, beschreibt die Heizleistung und nicht den Stromverbrauch. Die elektrische Leistungsaufnahme liegt bei Volllast etwa bei einem Drittel davon:

HeizleistungElektrische Leistungsaufnahme bei Volllast (ca.)
7 kW2 bis 3 kW
10 kW3 bis 4 kW
15 kW4,5 bis 6 kW
20 kW6 bis 8 kW

Volllast erreicht eine richtig ausgelegte Wärmepumpe nur an den kältesten Tagen. Eine zu groß gewählte Anlage taktet dagegen häufiger und verbraucht dadurch mehr. Wie Sie die passende Größe finden, erklärt der Ratgeber Wärmepumpe dimensionieren. Eine erste Einschätzung für Ihr Haus liefert unser Wärmepumpen-Rechner.

Was kostet der Strom für eine Wärmepumpe 2026?

Mit einem Wärmepumpentarif und eigenem Zähler zahlen Sie 2026 im Schnitt rund 24 ct/kWh. Läuft die Wärmepumpe über den normalen Haushaltszähler, sind es im Mittel rund 37 ct/kWh. Für ein saniertes Einfamilienhaus macht das beim Arbeitspreis einen Unterschied von etwa 570 Euro im Jahr.

HausStrom pro JahrWärmepumpentarif mit eigenem Zähler (ca. 24 ct)Wärmepumpentarif ohne eigenen Zähler (ca. 31,5 ct)Haushaltsstrom (ca. 37 ct)
Neubau2.000 kWhca. 480 €ca. 630 €ca. 740 €
Sanierter Altbau4.400 kWhca. 1.060 €ca. 1.390 €ca. 1.630 €
Unsanierter Altbau8.900 kWhca. 2.140 €ca. 2.810 €ca. 3.300 €

Arbeitspreise ohne Grundpreis. Wärmepumpentarife laut Marktcheck der Verbraucherzentrale NRW (Februar 2026): mit eigenem Zähler im Schnitt 24 ct/kWh (Spanne 20 bis 29 ct) bei rund 140 Euro Grundpreis im Jahr, ohne eigenen Zähler im Schnitt 31,5 ct/kWh. Haushaltsstrom laut BDEW-Strompreisanalyse (August 2026): 37,0 ct/kWh.

Der günstige Preis mit eigenem Zähler kommt vor allem durch die Regelung nach § 14a EnWG zustande. Seit 2024 darf der Netzbetreiber neue Wärmepumpen bei drohender Netzüberlastung kurzzeitig drosseln. Eine Leistung von mindestens 4,2 kW bleibt dabei immer verfügbar. Im Gegenzug sinkt das Netzentgelt: Mit eigenem Zähler zahlen Sie nur noch 40 Prozent des Netzentgelt-Arbeitspreises (Modul 2), ohne eigenen Zähler gibt es eine jährliche Pauschale (Modul 1). Quelle: Bundesnetzagentur. Welcher Tarif zu Ihnen passt, lesen Sie im Ratgeber Wärmepumpentarif. Was eine Abschaltung im Alltag bedeutet, erklärt der Beitrag EVU-Sperre bei der Wärmepumpe.

Luft- oder Erdwärmepumpe: Wie groß ist der Unterschied im Stromverbrauch?

Eine Erdwärmepumpe braucht für die gleiche Wärmemenge rund 20 Prozent weniger Strom als eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Im Feldtest des Fraunhofer ISE mit 77 Anlagen in Bestandsgebäuden erreichten Luft-Wasser-Wärmepumpen im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 3,4, erdgekoppelte Anlagen von 4,3 (Meldung vom 04.11.2025).

Bei 15.000 kWh Wärmebedarf heißt das: rund 4.400 kWh Strom mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und rund 3.500 kWh mit einer Erdwärmepumpe. Der Unterschied wird im Winter am deutlichsten, weil die Erde auch bei Frost deutlich wärmer bleibt als die Außenluft. Dafür kostet die Erschließung mit Sonden oder Kollektoren deutlich mehr. Was sich unterm Strich rechnet, zeigt unser Ratgeber Wärmepumpe Kosten.

So senken Sie den Stromverbrauch Ihrer Wärmepumpe

Den größten Einfluss auf den Stromverbrauch hat die Vorlauftemperatur. Als Faustregel gilt: Jedes Grad weniger Vorlauf verbessert die Effizienz um etwa 2 bis 3 Prozent.

  1. Heizkurve flacher stellen. Senken Sie die Kurve schrittweise ab, bis alle Räume gerade noch warm werden. Die Anleitung dazu finden Sie unter Heizkurve einstellen, Hintergründe unter Wärmepumpe Vorlauftemperatur.
  2. Hydraulischen Abgleich machen lassen. Erst wenn jeder Heizkörper die passende Wassermenge bekommt, kann die Vorlauftemperatur sinken. Mehr dazu im Ratgeber hydraulischer Abgleich.
  3. Heizstab kontrollieren. Prüfen Sie in der Regelung, ob und wie oft der elektrische Heizstab zuschaltet, und stellen Sie den Bivalenzpunkt nicht unnötig hoch ein.
  4. Auf Nachtabsenkung meist verzichten. Bei gut gedämmten Häusern spart eine starke Absenkung kaum, weil die Wärmepumpe morgens mit höherer Leistung nachheizen muss. Mehr dazu unter Wärmepumpe Nachtabsenkung.
  5. Warmwassertemperatur prüfen. Empfohlen sind 55 bis 60 °C. Höher als nötig kostet spürbar mehr Strom, deutlich niedriger erhöht das Risiko für Legionellen.
  6. Eigenen Solarstrom nutzen. Eine Photovoltaikanlage deckt vor allem in der Übergangszeit einen Teil des Verbrauchs. Wie das zusammenspielt, lesen Sie unter Wärmepumpe mit Photovoltaik.
  7. Tarif wechseln. Ein Wärmepumpentarif mit eigenem Zähler senkt nicht den Verbrauch, aber die Kosten oft um mehrere hundert Euro im Jahr.

Sie betreiben eine reine Warmwasser-Wärmepumpe? Deren Verbrauch behandeln wir im Ratgeber Brauchwasserwärmepumpe Stromverbrauch. Alle weiteren Themen rund um Planung, Technik und Betrieb finden Sie in unserem Wärmepumpen-Ratgeber.

Fazit: Der Stromverbrauch hängt vor allem am Haus, nicht am Gerät

Eine Wärmepumpe verbraucht so viel Strom, wie das Haus an Wärme braucht, geteilt durch ihre Effizienz. Wer den Wärmebedarf kennt und die Vorlauftemperatur niedrig hält, kann den Verbrauch gut vorhersagen und im Betrieb gezielt senken. Passende Geräte für Neubau und Altbau finden Sie in unserer Kategorie Wärmepumpen.

Marko Gürtler, Heizungsbaumeister und Wärmepumpen-Experte bei UNIDOMO

Praxis-Tipp von Marko Gürtler: Viele unterschätzen, wie stark Dämmung und Heizflächen den Stromverbrauch bestimmen. Wer sauber plant und einen hydraulischen Abgleich machen lässt, spart über die Jahre viel Geld.

Jetzt kostenlose Wärmepumpen-Beratung anfragen · Mehr über unsere Experten bei UNIDOMO


Häufige Fragen (FAQ)

Am genauesten mit einem eigenen Zähler, zum Beispiel dem separaten Zähler für den Wärmepumpentarif oder einem geeichten Zwischenzähler im Zählerschrank. Notieren Sie den Zählerstand an zwei Tagen mit ähnlichem Wetter und rechnen Sie die Differenz. So lässt sich Ihr Wert direkt mit den Richtwerten in diesem Ratgeber vergleichen.

Viele Wärmepumpen berechnen den Stromverbrauch nur aus internen Messwerten oder schätzen ihn. Je nach Gerät fehlen dabei die Umwälzpumpe, der Heizstab oder die Regelung. Abweichungen von 10 bis 20 % sind deshalb nicht ungewöhnlich. Maßgeblich für die Kosten ist immer der Stromzähler.

Bei regelmäßiger Wartung kaum. Steigt der Verbrauch bei gleichem Wetter deutlich an, sind meist verschmutzte Lamellen, ein verstopfter Filter im Heizkreis oder ein Kältemittelverlust die Ursache. Das sollte ein Fachbetrieb prüfen.

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Autor: Timo Paulsen | aktualisiert am: 06.10.2026