Wärmepumpe: Funktion einfach erklärt

Eine Wärmepumpe holt Wärme aus der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und bringt sie mit Hilfe von Strom auf die Temperatur, die Ihre Heizung braucht. Das passiert in einem geschlossenen Kreislauf mit einem Kältemittel, das vier Schritte durchläuft: Verdampfen, Verdichten, Verflüssigen und Entspannen. Aus 1 kWh Strom entstehen so im Jahresmittel etwa 3 bis 4,5 kWh Wärme.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie der Kreislauf genau funktioniert, welche Bauteile eine Wärmepumpe hat, wie sich Luft-, Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen unterscheiden und was im Winter passiert.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Prinzip: wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Die Wärmepumpe entzieht der Umgebung Wärme und gibt sie an das Heizungswasser ab.
  • Kreislauf: Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger und Expansionsventil bringen das Kältemittel immer wieder auf die nötigen Temperaturen.
  • Effizienz: Den größten Teil der Wärme liefert die Umwelt. Strom braucht vor allem der Verdichter.
  • Größter Hebel: eine niedrige Vorlauftemperatur. Je weniger die Wärmepumpe die Temperatur anheben muss, desto weniger Strom braucht sie.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe? Das Prinzip einfach erklärt

Eine Wärmepumpe funktioniert wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Der Kühlschrank entzieht seinem Innenraum Wärme und gibt sie über die Rückwand an die Küche ab. Die Wärmepumpe entzieht der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser Wärme und gibt sie an das Heizungswasser in Ihrem Haus ab.

Das klappt auch dann, wenn es draußen kalt ist. Selbst Luft mit −10 °C enthält noch Wärmeenergie. Die Wärmepumpe kann sie nutzen, weil ihr Kältemittel noch deutlich kälter ist als die Wärmequelle. Strom braucht sie vor allem, um diese Wärme anschließend auf Heiztemperatur zu bringen.

Umweltwärme + Strom = Heizwärme
Je nach Wärmepumpe stammen etwa 70 bis 75 % der Wärme aus der Umwelt, der Rest aus dem Strom.
Energiebilanz einer Luft-Wasser-Wärmepumpe Aus 1 kWh Strom und 2,4 kWh Umweltwärme erzeugt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einer Jahresarbeitszahl von 3,4 insgesamt 3,4 kWh Heizwärme. Umweltwärme 2,4 kWh (ca. 70 %) Strom 1 kWh (ca. 30 %) Wärmepumpe JAZ 3,4 Heizwärme 3,4 kWh
Beispiel mit der mittleren Jahresarbeitszahl von 3,4, die Luft-Wasser-Wärmepumpen im Feldtest des Fraunhofer ISE in Bestandsgebäuden erreicht haben. Erdwärmepumpen kamen auf 4,3.

Wie viel Wärme eine Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom macht, beschreibt die Jahresarbeitszahl. Was sie aussagt und wie Sie sie verbessern, lesen Sie im Ratgeber JAZ Wärmepumpe.

Der Wärmepumpenkreislauf in vier Schritten

Im Inneren jeder Wärmepumpe zirkuliert ein Kältemittel in einem geschlossenen Kreislauf. Es wechselt dabei ständig zwischen flüssig und gasförmig. Beim Verdampfen nimmt es Wärme auf, beim Verflüssigen gibt es sie wieder ab.

Funktionsprinzip einer Wärmepumpe mit Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger und Expansionsventil
Der Kältemittelkreislauf: 1 Verdampfer, 2 Verdichter, 3 Verflüssiger, 4 Expansionsventil. Quelle Bildmaterial: © Vaillant GmbH
SchrittBauteilWas passiertKältemittel danach
1. VerdampfenVerdampferDas kalte Kältemittel nimmt Wärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser auf und verdampft.gasförmig, kalt, niedriger Druck
2. VerdichtenVerdichter (Kompressor)Ein elektrischer Verdichter presst das Gas zusammen. Druck und Temperatur steigen stark an.gasförmig, heiß, hoher Druck
3. VerflüssigenVerflüssiger (Kondensator)Das heiße Gas gibt seine Wärme an das Heizungswasser ab und wird wieder flüssig.flüssig, warm, hoher Druck
4. EntspannenExpansionsventilDer Druck fällt schlagartig ab, das Kältemittel kühlt stark ab. Der Kreislauf beginnt von vorn.flüssig, kalt, niedriger Druck

1. Was macht der Verdampfer einer Wärmepumpe?

Der Verdampfer ist ein Wärmeübertrager, an dem das Kältemittel Wärme aus der Umwelt aufnimmt. Bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe sitzt er im Außengerät: Die Lamellen, an denen der Ventilator die Außenluft vorbeiführt, gehören zum Verdampfer. Bei einer Erdwärmepumpe nimmt er die Wärme aus der Sole auf, bei einer Grundwasser-Wärmepumpe aus dem Brunnenwasser.

Dass das funktioniert, liegt am Kältemittel. Es siedet schon bei sehr niedrigen Temperaturen. Das häufig eingesetzte Propan (R290) verdampft bei normalem Luftdruck zum Beispiel schon bei rund −42 °C. Im Verdampfer ist das Kältemittel deshalb kälter als die Wärmequelle, nimmt Wärme auf und wird gasförmig.

Gut zu wissen: Weil der Verdampfer einer Luft-Wasser-Wärmepumpe kälter ist als die Außenluft, kann sich bei feuchtem Wetter Reif auf den Lamellen bilden. Das ist normal und wird automatisch abgetaut. Mehr dazu im Ratgeber Wärmepumpe vereist.

2. Verdichter: Hier entsteht die Heiztemperatur

Der Verdichter saugt das gasförmige Kältemittel an und presst es zusammen. Dabei steigen Druck und Temperatur stark an, so wie sich eine Fahrradpumpe beim Aufpumpen erwärmt. Erst dadurch ist das Kältemittel heiß genug, um das Heizungswasser zu erwärmen.

Der Verdichter ist der größte Stromverbraucher der Wärmepumpe. Wie viel Strom er braucht, hängt vor allem davon ab, wie weit er die Temperatur anheben muss: von der Wärmequelle bis zur Vorlauftemperatur der Heizung. Je kleiner dieser Abstand, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Warum das so wichtig ist, erklärt der Ratgeber Wärmepumpe Vorlauftemperatur.

3. Verflüssiger: Die Wärme geht ins Heizungswasser

Im Verflüssiger, auch Kondensator genannt, trifft das heiße Gas auf das kühlere Heizungswasser. Es gibt seine Wärme ab und wird dabei wieder flüssig, ähnlich wie Wasserdampf an einer kalten Fensterscheibe. Das erwärmte Wasser fließt zu Fußbodenheizung, Heizkörpern oder in den Warmwasserspeicher.

4. Expansionsventil: Zurück zum Anfang

Das noch warme, flüssige Kältemittel steht unter hohem Druck. Im Expansionsventil wird es auf niedrigen Druck entspannt. Dabei kühlt es stark ab, bis es wieder kälter ist als die Wärmequelle. Danach fließt es zurück in den Verdampfer, und der Kreislauf beginnt von vorn. Das Ganze läuft ohne Unterbrechung und vollautomatisch ab.

Aufbau: Aus welchen Bauteilen besteht eine Wärmepumpe?

Neben den vier Bauteilen des Kältekreises gehören zu einer kompletten Wärmepumpenheizung weitere Komponenten. Welche davon in Ihrem Gerät stecken, hängt von Hersteller und Bauart ab.

BauteilAufgabe
WärmequellenanlageHolt die Umweltwärme heran: Ventilator im Außengerät, Erdsonde oder Kollektor mit Sole, Brunnen mit Grundwasser
Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger, ExpansionsventilBilden den Kältemittelkreislauf, siehe oben
Vier-Wege-VentilKehrt den Kältekreis um, zum Abtauen oder zum aktiven Kühlen
RegelungSteuert Verdichter, Pumpen und Heizkurve nach Außentemperatur und Wärmebedarf
UmwälzpumpeBringt das erwärmte Heizungswasser zu den Heizflächen
WarmwasserspeicherSpeichert Trinkwarmwasser, meist mit eigenem Wärmeübertrager
HeizstabElektrische Zusatzheizung für sehr kalte Tage, zum Estrichtrocknen oder als Notbetrieb. Mehr dazu unter Heizstab bei der Wärmepumpe

Welche Kältemittel heute eingesetzt werden und warum natürliche Kältemittel an Bedeutung gewinnen, lesen Sie im Ratgeber Kältemittel Wärmepumpe.

Wie funktionieren Luft-, Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen?

Der Kreislauf ist bei allen Wärmepumpen gleich. Sie unterscheiden sich darin, woher sie die Wärme holen. Je wärmer und gleichmäßiger die Wärmequelle im Winter ist, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe.

WärmepumpeWärmequelleTemperatur der Quelle im WinterSo kommt die Wärme zur Wärmepumpe
Luft-Wasser-WärmepumpeAußenluftschwankt mit dem Wetter, auch unter 0 °CEin Ventilator führt Außenluft über den Verdampfer im Außengerät.
Sole-Wasser-WärmepumpeErdreichab etwa 10 m Tiefe ganzjährig rund 10 °CEine frostsichere Sole fließt durch Erdsonden oder flach verlegte Kollektoren.
Wasser-Wasser-WärmepumpeGrundwasserganzjährig meist 8 bis 12 °CEin Förderbrunnen holt Grundwasser, ein Schluckbrunnen leitet es abgekühlt zurück.

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist in Deutschland am weitesten verbreitet, weil sie ohne Bohrung oder Erdarbeiten auskommt. Wie sie im Detail arbeitet, erklärt der Ratgeber Luft-Wasser-Wärmepumpe: Funktion. Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen sind effizienter, kosten aber deutlich mehr. Welche Variante zu Ihrem Haus passt, zeigt der Ratgeber Wärmepumpen-Arten im Vergleich, die Preise finden Sie unter Wärmepumpe Kosten.

Eine Sonderform ist die Brauchwasserwärmepumpe. Sie arbeitet nach demselben Prinzip, erwärmt aber nur Trinkwasser und nutzt dafür meist die Luft im Aufstellraum.

Monoblock oder Split: Wo sitzt der Kältekreis?

Bei einer Monoblock-Wärmepumpe sitzt der komplette Kältekreis in einem Gerät, meist im Außengerät. Ins Haus führen nur Leitungen mit Heizungswasser. Bei einer Split-Wärmepumpe ist der Kältekreis auf ein Außen- und ein Innengerät aufgeteilt, die über Kältemittelleitungen verbunden sind. Diese Leitungen darf nur ein Fachbetrieb mit Sachkundenachweis für Kältemittel anschließen.

Wärmepumpe in Monoblock-Bauweise mit Außengerät und Heizungswasserleitungen ins Haus

Monoblock: Kältekreis komplett im Außengerät, ins Haus fließt Heizungswasser.

Wärmepumpe in Split-Bauweise mit Außengerät, Innengerät und Kältemittelleitungen

Split: Kältekreis auf Außen- und Innengerät verteilt, verbunden über Kältemittelleitungen.

Quelle Bildmaterial: © Vaillant GmbH

Vor- und Nachteile beider Bauweisen, auch beim Frostschutz und bei der Installation, vergleicht der Ratgeber Monoblock vs. Split.

Monovalent, monoenergetisch oder bivalent: Die Betriebsarten

Die Betriebsart beschreibt, ob die Wärmepumpe das Haus allein beheizt oder Unterstützung bekommt.

BetriebsartSo funktioniert esTypischer Einsatz
MonovalentDie Wärmepumpe deckt den gesamten Wärmebedarf allein.Neubau und gut gedämmter Bestand, häufig bei Erdwärmepumpen
MonoenergetischDie Wärmepumpe heizt allein, an den kältesten Tagen hilft ein elektrischer Heizstab. Beide nutzen Strom.Die übliche Betriebsart bei Luft-Wasser-Wärmepumpen
BivalentEin zweiter Wärmeerzeuger, etwa ein Gas- oder Ölkessel, übernimmt unterhalb einer festgelegten Außentemperatur ganz oder teilweise.Altbau mit hohen Vorlauftemperaturen, Hybrid-Wärmepumpe

Die Außentemperatur, ab der die Zusatzheizung einspringt, heißt Bivalenzpunkt. Liegt er richtig, läuft der Heizstab oder Kessel nur an wenigen Tagen im Jahr.

Inverter-Technik: Wie die Wärmepumpe ihre Leistung anpasst

Ältere Wärmepumpen kennen nur zwei Zustände: an mit voller Leistung oder aus. Moderne Geräte haben einen Inverter, der die Drehzahl des Verdichters stufenlos regelt. So liefert die Wärmepumpe an milden Tagen wenig und an kalten Tagen viel Leistung. Sie läuft dadurch länger am Stück, startet seltener und arbeitet effizienter. Mehr dazu im Ratgeber Inverter-Wärmepumpe. Was passiert, wenn eine Wärmepumpe trotzdem zu oft startet, erklärt der Ratgeber Wärmepumpe taktet.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe im Winter?

Eine Wärmepumpe heizt auch bei Frost zuverlässig. Viele aktuelle Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten laut Herstellerangaben bis etwa −20 °C, manche bis −25 °C. Je kälter die Außenluft, desto größer wird allerdings der Abstand zur Vorlauftemperatur. Der Verdichter muss mehr arbeiten, und die Effizienz sinkt. Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen sind davon kaum betroffen, weil ihre Wärmequelle auch im Winter rund 10 °C warm bleibt.

Im Winter kommen zwei Dinge hinzu:

  • Abtauen: Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bildet sich Reif am Verdampfer. Die Wärmepumpe kehrt dann über das Vier-Wege-Ventil kurz ihren Kreislauf um und taut ihn mit Wärme aus dem Heizungswasser ab. Alles dazu im Ratgeber Wärmepumpe vereist.
  • Zusatzheizung: Unterhalb des Bivalenzpunkts springt je nach Auslegung der Heizstab oder ein zweiter Wärmeerzeuger ein.

Wie viel Strom die Wärmepumpe an kalten Tagen braucht, zeigt der Ratgeber Wärmepumpe Stromverbrauch.

Kann eine Wärmepumpe auch kühlen?

Ja, viele Wärmepumpen können im Sommer auch kühlen. Dafür gibt es zwei Wege:

KühlartSo funktioniert esMöglich mit
Passive KühlungDas kühle Erdreich oder Grundwasser nimmt die Wärme aus dem Heizungswasser auf. Der Verdichter bleibt aus, es läuft nur die Pumpe.Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen
Aktive KühlungDas Vier-Wege-Ventil kehrt den Kältekreis um. Die Wärmepumpe arbeitet dann wie eine Klimaanlage.Wärmepumpen mit Kühlfunktion, auch Luft-Wasser-Geräte

Am besten eignet sich eine Fußbodenheizung, weil sie eine große Fläche zum Kühlen bietet. Worauf Sie achten müssen, damit sich kein Kondenswasser bildet, lesen Sie im Ratgeber Wärmepumpe kühlen.

Fazit

Eine Wärmepumpe verbrennt nichts, sondern verschiebt Wärme: Sie nimmt sie mit einem kalten Kältemittel aus der Umwelt auf, bringt sie mit dem Verdichter auf Heiztemperatur und gibt sie an das Heizungswasser ab. Den größten Teil der Energie liefert die Umwelt kostenlos. Wie effizient das im Alltag gelingt, hängt vor allem von der Wärmequelle und der Vorlauftemperatur ab. Alle weiteren Themen finden Sie in unserem Wärmepumpen-Ratgeber, passende Geräte im UNIDOMO Shop.

Marko Gürtler, Heizungsbaumeister und Wärmepumpen-Experte bei UNIDOMO

Praxis-Tipp von Marko Gürtler: Die Technik im Kältekreis ist bei allen namhaften Herstellern ausgereift. Über die Effizienz entscheidet im Alltag vor allem, wie weit die Wärmepumpe die Temperatur anheben muss. Planen Sie deshalb Heizflächen und Vorlauftemperatur genauso sorgfältig wie die Wahl des Geräts und achten Sie auf eine gute, witterungsgeführte Regelung.

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Häufige Fragen

Ja, wenn die Heizkörper groß genug sind, dass das Haus mit einer Vorlauftemperatur von höchstens etwa 55 °C warm wird. Oft reicht es, einzelne kleine Heizkörper gegen größere zu tauschen. Wie Sie das prüfen, lesen Sie im Ratgeber Heizkörper für Wärmepumpen: https://www.unidomo.de/heizung/ratgeber/waermepumpen-heizkoerper-effiziente-loesungen/

Technisch arbeiten beide mit demselben Kältemittelkreislauf. Eine Klimaanlage gibt die Wärme aus dem Raum nach draußen ab und kühlt mit Luft. Eine Wärmepumpe holt die Wärme von draußen ins Haus und gibt sie an das Heizungswasser ab. Viele Wärmepumpen können zusätzlich kühlen, eine Klimaanlage bereitet dagegen kein Warmwasser.

Im Alltag meist 48 bis 55 °C. Höhere Temperaturen schafft die Wärmepumpe allein nur mit schlechterer Effizienz. Für den Schutz vor Legionellen heizt die Regelung den Speicher deshalb in regelmäßigen Abständen, oft mit Hilfe des Heizstabs, auf rund 60 °C auf.

Im geschlossenen Kreislauf nicht. Das häufig eingesetzte Propan (R290) ist allerdings brennbar. Deshalb gelten für Geräte mit R290 Sicherheitsabstände, etwa zu Fenstern, Lichtschächten und Kellereingängen, und bei Arbeiten am Kältekreis muss ein Fachbetrieb ran. Mehr dazu im Ratgeber Kältemittel Wärmepumpe: https://www.unidomo.de/heizung/ratgeber/waermepumpe-ratgeber/kaeltemittel-waermepumpe/

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Autor: Timo Paulsen | aktualisiert am: 08.10.2026