Günstige Pelletöfen sind voll im Trend

Die Kostenspirale für Heizenergie dreht sich immer weiter nach oben. Eine gute Alternative bieten günstige Pelletöfen. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas ist der Preis für Pellets, also kleine Holzpresslinge, konstant um bis zu 50 Prozent niedriger geblieben.

Durch eine Umstellung auf den regenerativen Brennstoff lassen sich die Ausgaben für Energie daher erheblich senken. Die Investitionskosten sind überschaubar und haben sich dank der hohen Ersparnis schnell amortisiert. Zudem fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Anschaffung von Pelletöfen und -kesseln mit Mindestförderbeträgen von bis zu 2.500 Euro.

Günstig heizen und die Umwelt entlasten

Schutz, Geborgenheit und Gemütlichkeit sind für die meisten Menschen Attribute, die ein schönes Zuhause ausmachen. Einen essenziellen Beitrag hierzu leistet auch das Heizsystem. Gleichzeitig legen gerade im Bereich Heiztechnik immer mehr Hausbesitzer Wert auf Umweltverträglichkeit bei möglichst geringen Brennstoffkosten.

Günstige Pelletöfen liegen voll im Trend, weil sie all diese Ansprüche vereinen. Die als Brennmaterial eingesetzten Pellets, aus Holzabfällen gefertigte Presslinge, kosten im Vergleich zu fossilen Energieträgern wie Öl oder Erdgas nur etwa die Hälfte. Da bei ihrer Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie das Grundmaterial Holz während des Wachstums aufgenommen hat, bezeichnet man Holzpellets auch als CO2-neutral. Pelletöfen werden direkt im Wohnzimmer aufgestellt. Dort sorgen sie für wohlige Wärme und verbreiten durch ihr buntes Flammenspiel eine gemütliche Atmosphäre.

Auch eine Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung ist möglich. Dadurch sind Pelletöfen eine Bereicherung für jedes Zuhause, die Umwelt und den Geldbeutel.

Nach einer kurzen Einführung durch den Monteur ist der Pelletofen kinderleicht zu bedienen.

Veröffentlich am 3. Juli 2017 von Mark Arps