Tauchpumpen

Unterschiedliche Modelle bei Tauchpumpen

Generell wird zwischen einer Klarwasserpumpe und einer Schmutzwasserpumpe unterschieden. Sie sollten also vor dem Kauf unbedingt darauf achten, für welche Wasserqualität Sie die Tauchpumpen benötigen. Auch die Leistung, sprich Fördermenge und Förderhöhe sind entscheidende Faktoren, die vorher bedacht werden müssen.

Im Gegensatz zu anderen Pumpen tauchen Tauchpumpen direkt in das abzupumpende Wasser. Tauchpumpen sind also mittendrin statt nur dabei. Viele Modelle sind mit einem Schwimmer (elektronische Schaltung) ausgestattet, so dass sich die Tauchpumpe automatisch abschaltet, sobald nicht mehr ausreichend Wasser zum abpumpen vorhanden ist. Bei diesen Tauchpumpen ist es also nicht nötig, die Pumpe bei ihrer Arbeit zu beaufsichtigen. Klicken Sie sich durch unsere Kategorie der Tauchpumpen, dort befindet sich sicherlich auch die korrekte Pumpe für Ihren Anwendungsbereich.

Passende Tauchpumpen für den Pool

Privat kommen Tauchpumpen hauptsächlich zum Entleeren von Pools und Teichen zum Einsatz. Sie kennen sicherlich das jährliche Dilemma. Der Sommer steht vor der Türe und im Pool befindet sich Wasser vom Vorjahr. In diesem lässt es sich natürlich nicht mehr schwimmen, deswegen muss der Pool abgepumpt werden. Mit unseren Tauchpumpen geht dies schnell von problemlos.

Sie stellen die Pumpe in das Becken und je nach Volumen ist das Abpumpen in ein, zwei Stunden erledigt. Achten Sie darauf, wo Sie das Wasser hin pumpen. Falls dieses mit Chlor verunreinigt ist, sollten Sie es nicht unbedingt zu den hochwertigen Pflanzen oder ins Gemüsebeet leiten. Bei einem Biotop schaut die Sache anders aus. Wurde dieses nicht mit Chemikalien verunreinigt, können Sie es direkt zum Gießen verwenden und tun somit der Umwelt etwas Gutes.

Tauchpumpen für den Hochwasserschutz

Falls Sie in einem Hochwassergebiet leben, lohnt sich die Anschaffung von privaten Tauchpumpen. Sie unterstützen damit nicht nur den Hochwasserschutz, Sie können zudem schneller reagieren. Immer wieder kommt es vor, dass Keller unter Wasser stehen. In solch einem Fall ist eine Tauchpumpe eine große Hilfe. Im Nu ist der Keller abgepumpt und kann renoviert werden.

Das gilt natürlich auch in anderen Räumen, wo solch ein Dilemma geschieht. Zum Beispiel wenn die Badewanne überläuft oder ein Wasserrohrbruch ganze Räume unter Wasser stellt. Dieses Szenario wünscht sich natürlich keiner.

Dies sollte erläutern, was mit einer Tauchpumpe realisierbar ist. Falls Sie sowieso einen Pool oder Teich Ihr Eigen nennen, hat sich die Investition bereits gelohnt. Für weitere Notfälle lässt sich diese auch verwenden, nur denken Sie daran, dass es unterschiedliche Ausführungen gibt. Die Standardpumpe darf niemals in einer Klärgrube eingesetzt werden, wegen der aggressiven Medien.

Feuerwehrleute werden sicherlich eine stärkere Tauchpumpe wählen, die rasch arbeitet. Wenn die Fördermenge egal ist, weil es sich um keinen Notfall handelt, ist eine geringe Menge ebenso gut. Gerade bei Teich- oder Poolwasser macht es sogar Sinn eine langsame Pumpe zu wählen. Sickert das Wasser in die Wiese, darf dies ruhig sacht und mit Geduld geschehen. Sonst versinkt der Rasen in kurzer Zeit im Hochwasser und Sie können von dort aus, eine neue Pump-Session einlegen.

Dieser Artikel wurde von Mau am 20.12.2016 veröffentlicht und wurde das letzte Mal am 27.03.2017 übearbeitet.

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